Aktuelles aus Neu-Ulm

Inhalt als Newsletter abbonieren

  • 26.10.2017

    GIEßEN. Zum Magen-Darm-Tag 2017 am 4. November informiert die Gastro-Liga mit bundesweiten Veranstaltungen und Telefon-Hotlines Interessierte über die Besonderheiten von Verdauung und Stoffwechsel im Alter.

    mehr »
  • 26.10.2017

    Seit Anfang Oktober gibt es in der EU keine Quotenregelung mehr für die aus Mais, Getreide oder Kartoffeln gewonnene Isoglukose. Experten befürchten eine Zunahme von Übergewicht und Diabetes. Doch was macht den Zuckersirup so gefährlich?

    Von Katharina Grzegorek

    mehr »
  • 25.10.2017

    KARLSRUHE. Wer Sport treibt, ist motorisch gesehen im Schnitt zehn Jahre jünger als ein Bewegungsmuffel. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Langzeitstudie "Gesundheit zum Mitmachen", die am Dienstag am Karlsruher Institut für Sport und Sportwissenschaft des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) vorgestellt wurde. Diese untersuchte unter anderem Aktive und Nicht-Aktive im mittleren Erwachsenenalter. "An unseren Daten sieht man: Der 50-jährige Aktive ist so fit wie der 40-jährige Inaktive", so Professor Klaus Bös, der die Studie gemeinsam mit Alexander Woll koordiniert.

    mehr »
  • 25.10.2017

    Fette, die wir mit der Nahrung aufnehmen, bestehen meist aus Glycerin und drei Fettsäuren. Aber Fett ist nicht gleich Fett. Die Qualität der Fettsäuren bestimmt, ob es sich um ein „gutes“ oder „schlechtes“ Fett handelt. Wir unterscheiden gesättigte und ungesättigte Fettsäuren. Die gesättigten sind die „schlechten“ Fettsäuren. Sie kommen meist in tierischen Produkten wie fettem Fleisch und Milchprodukten vor.

    mehr »
  • 24.10.2017

    Schon bald könnten mehr Lebensmittel "schlechten Zucker" enthalten. Für die Industrie wird der Einsatz von Isoglukose profitabler.

    BERLIN. Die Kritik an der Liberalisierung des Zuckermarktes reißt nicht ab. Ernährungsexperten und Diabetetologen erwarten verheerende gesundheitliche Folgen. Befürchtet wird, dass zunehmend billiger Zuckersirup in Lebensmitteln zum Einsatz kommen wird. Die Politik müsse verhindern, dass Produkte süßer würden und der Zuckerkonsum weiter zunehme, fordern deshalb die Deutsche Adipositas-Gesellschaft und die Deutsche Diabetes-Hilfe (wir berichteten).

    mehr »
  • 24.10.2017

    Depressionen und Ängste können Infarktpatienten die Rückkehr in den Job erschweren. Doch viele schaffen es – vorausgesetzt, sie nutzen ihre Möglichkeiten. Eine dänische Studie vermittelt einen tiefen Einblick in die Hintergründe.

    Von Andrea Barthélémy

    mehr »
  • 23.10.2017

    Diabetiker profitieren von Kaffee. Zumindest bei zuckerkranken Frauen spricht eine Studie für eine lebensverlängernde Wirkung.

    LISSABON. Kaffee-Freunde wird es freuen. Eine Analyse der "National Health and Nutrition Examination Study" (NHANES) mit über 3000 Patienten ergab, dass Kaffeetrinker mit Diabetes länger leben als Kaffee-Abstinenzler. Die inverse Assoziation zwischen Kaffee-Konsum und der Gesamtsterblichkeit habe sich bei zuckerkranken Frauen gezeigt, berichtete João Sérgio Neves von der Universität Porto auf dem EASD-Kongress. Danach hatten Frauen mit täglich mehr als 100 mg Koffein-Konsum in Form von Kaffee (etwa eine Tasse) ein um 51 Prozent geringeres Sterberisiko als Frauen ohne Koffein-Konsum, bei über 200 mg (zwei Tassen Kaffee) war das Risiko um 66 Prozent reduziert.

    mehr »
  • 23.10.2017

    Lösen Wetterveränderungen Migräneanfälle aus? Die Antwort vieler Patienten lautet eindeutig ja. Forscher kommen aber zu einem anderen Ergebnis.

    MANNHEIM. Viele Migränepatienten machen das Wetter für ihre quälenden Kopfschmerzen verantwortlich, vor allem plötzliche Wetteränderungen. Erste Projektergebnisse des "Migräne Radars", die aktuell auf dem Deutschen Schmerzkongress in Mannheim vorgestellt wurden, scheinen diese landläufige Annahme jedoch zu wiederlegen: Nur bei etwa vier Prozent der Patienten hätten Wetteränderungen als Trigger der Anfälle signifikant nachgewiesen werden können.

    mehr »
  • 20.10.2017

    Schluss mit dem Hormonchaos

    Hitzewallungen, Schlafstörungen und Gewichtszunahme – Experten erläutern, was gegen Wechseljahresbeschwerden hilft

    (djd). Eine Hormontherapie (HRT) ist nach wie vor die einzige Behandlungsmethode, mit der sich Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen und depressive Verstimmungen ursächlich behandeln lassen. Doch über die mit der Therapie möglicherweise verbundenen Risiken herrscht oft Unsicherheit. Während die HRT in den 90er-Jahren verbreitet eingesetzt worden ist, wurde sie nach der WHI-Studie Anfang der 2000er eher negativ bewertet. Welche Anwendungsmöglichkeiten Experten heute bei einer Hormontherapie empfehlen, bei welchen Beschwerden sie helfen kann, was sich durch neue Behandlungsformen verbessert hat und worauf Frauen achten sollten, erklärten vier Frauenärztinnen und -ärzte bei unserer großen Ratgeberaktion.

    mehr »
  • 20.10.2017

    Die wichtigsten Leserfragen beim Expertentelefon "Wechseljahre"
    am 18.10.2017

    mehr »
  • Themenshop Diabetes
  • Pflege - Empfehlungen